Geteiltes Deutschland, BRD & DDR


Artikel Ständiger Autoren in Geteiltes Deutschland, BRD & DDR

Martin Sabrow: Erinnerungsorte der DDR
Trotz Mauerfall und Wiedervereinigung lebt die DDR in den Köpfen vieler fort. Martin Sabrow versucht diese Erinnerungen einem gesamtdeutschen Publikum zugänglich machen.
Die vergessenen Schicksale der deutschen Teilung
Die Rückkehr blieb ein Spießrutenlauf. Reuige "Republikflüchtlinge" waren unbeliebt in der DDR. Statt Verständnis warteten Stasi, Internierung und Verhör auf sie.
"Geh doch rüber!" - DDR als Auswanderungsziel
Es waren nur 500.000 Deutsche. Die DDR als Einwanderungsland war nur für wenige interessant. Bernd Stövers "Zuflucht DDR" sucht nach Motiven und zeichnet Lebenswege nach.
Vetrieben und verleugnet - Umsiedler in der DDR
Vertriebene in der DDR gab es nicht. Seit 1950 verschwanden sie aus der Statistik. Das Schicksal von vier Millionen Deutschen blieb bis zum Fall der Mauer ein Tabu.
Der Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
Der 15. Januar, der Tag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, ist bis heute Gedenktag und politisches Symbol. Gleichwohl veränderte sich seine Bedeutung.
DDR-Wirtschaft - Eine Ökonomie auf Abruf
20 Jahre nach dem Mauerfall scheint der ökonomische Kollaps der DDR erklärungsbedürftiger denn je. Doch was schlagartig zu kommen schien, war für einige absehbar gewesen.
Karl-Heinz Kurras – Polizist und Stasi-Spitzel
Am 2. 6 1967 erschoss Karl-Heinz Kurras den Studenten Benno Ohnesorg und löste damit einen Schock aus. Vierzig Jahre später wird der Täter als Stasi-Spitzel entlarvt.
Der Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953
Am 17. Juni stand die DDR am Abgrund. Streiks und Proteste bedrohten die Herrschaft der SED und damit den sowjetischen Einfluss im Ostblock. Ein blutiges Ende folgte.
Die DDR-Opposition im Wandel
Mit dem Zerfall der DDR wandelte sich auch die Opposition. Von der ersten Demonstration bis zur Volkskammerwahl - die Wege der friedliche Revolution blieben kontrovers.
Die Revolution von 1989: Wege zur Einheit
Die Vereinigung von DDR und BRD vollzog sich auf mehreren Ebenen. Ein Prozess, der für Deutschland und seine Nachbarn auch zwanzig Jahre danach erklärungsbedürftig bleibt
Die Entdeckung des Nationalen
Die Wiedervereinigung brachte den Wandel. Deutsche Außenpolitik hatte sich nach 1989 neu zu definieren, eigene Interessen zu definieren und neue Schwerpunkte zu setzen
Die Zwangsvereinigung von SPD und KPD
Der Neubeginn der Sozialdemokratie stand in der Sowjetischen Besatzungszone unter einem schlechten Stern. Ihre Zukunft war vorbestimmt und ließ ihr nur wenig Spielraum.
Die Rote Armee auf dem Weg nach Berlin
Als der Krieg endete, kam mit der Roten Armee auch die Gewalt nach Deutschland. Frauen und Kinder waren die Hauptleidtragenden. Vorsicht wurde zum Gebot der Stunde.
Rechtsordnung und Rechtspflege in der DDR
Dem Aufbau des Sozialismus in der DDR folgte die Einführung einer sozialistischen Rechtsordnung. An die Stelle bürgerlicher Normen trat die Einheit von Volk und Staat.
Die DDR-Verfassung vom 7. Oktober 1949
Mit der Gründung der DDR entstand die Notwendigkeit einer eigenen Verfassung. Doch das Zusammenspiel von Rechtsstaat und Sozialismus blieben für die DDR unvereinbar.
Flucht ohne Ende: Ursachen des Mauerbaus
Mit dem Bau der Berliner Mauer verzichtete die DDR auf eine gesamtdeutsche Perspektive. Das Leben ihrer Bürger vollzog sich von nun an hinter Stacheldraht und Minenfeld.
Entstehung des Grundgesetzes
Das Leben In den westlichen Besatzungszonen normalisierte sich. Was fehlte war eine einheitliche Rechtsordnung. Die Verkündung des Grundgesetzes schloss diese Lücke
Endstation Potsdam
Potsdam 1945, Deutschland ist besiegt. Die Siegermächte übernehmen die Kontrolle. Aber wie soll es weitergehen, der Sieg wirft Fragen auf und macht Unterschiede sichtbar.
Adenauers Deutschlandpolitik
Wiedervereinigung durch Westintegration: Was anfangs eine Lösung zu sein schien, wurde zum Dilemma. Der Weg nach Westen zementierte die Teilung und konsolidierte Europa.


Artikel in Geteiltes Deutschland, BRD & DDR

Jerry Cotton und seine Geschichte
Mancher Leser hielt Jerry Cotton sogar für "echt". Erfahren Sie, wie aus dem fiktiven FBI-Agenten Cotton der Star einer der erfolgreichsten Krimiserien der Welt wurde.
Das Mega-Geschäft mit antiken Schätzen
Durch eine geniale Vorgehenweise und fast zu perfekte Vorfälle, erwirtschaftete Siegfried Kath in der DDR Millionen mit dem Geschäft der Antiquitäten.
Das DDR-Imperium aus Kunst und Krempel
Vor 40 Jahren gründete Siegfried Kath den Antikhandel Pirna. In der DDR wurde er zum Millionär - bis die Stasi ihn eiskalt im Regen stehen ließ.
Bombenanschlag auf das Chemnitzer Panzerdenkmal
Der missglückte Sprengstoffanschlag auf einen russischen Panzer war in der DDR eine Legende, deren unklare Details nur durch heimliche Mundpropaganda verbreitet wurden.
Der kommunistische Politiker Wilhelm Pieck
Wilhelm Pieck stammt aus katholischem Haus. Der Tischlergeselle fand 1895 zur Arbeiterbewegung. Das führende Mitglied der KPD und SED wurde Präsident der DDR.
Verteidigungsminister Franz Josef Strauß
Der robuste Bayer verlor vor 47 Jahren den fast skrupellosen Kampf gegen das Magazin "Der Spiegel" und wurde von Kanzler Adenauer des Amtes enthoben.
Otto Schily - Anwalt der Terroristen
Otto Schily galt und gilt als ein unerbittlicher Verfechter des Rechts - ob im Gerichtssaal von Stuttgart-Stammheim oder am Kabinettstisch der Bundesregierung.
Die Geschichte des Notaufnahmelagers Marienfelde
Ab 1953 war das Notaufnahmelager Marienfelde die erste Adresse von Menschen, die aus der DDR oder anderen Ländern als Flüchtlinge oder Zuwanderer nach Westberlin kamen.
Joseph Beuys und die Berliner Mauer
Joseph Beuys sah aus erweitertem Blickwinkel den Mauerbau. Er appellierte, mit besserer Moral, Selbsterziehung und Toleranz zwischenmenschliche Mauern zu überwinden.
Mythos 9. November
Als Tag vor dem Geburtstag Schillers war der 9. November 1989 eine Ode an die Freude. Es war jedoch zuerst ein Tag Ostdeutschlands und Osteuropas.
Vom Fall der Mauer zum Einigungsvertrag
Das politisch "historische" Datum war der 20. September 1990: An diesem Tag stimmten beide deutsche Parlamente im Gleichschritt dem Vertrag zur Einheit Deutschlands zu.
Die Geschichte der Villa Schöningen in Potsdam
Die Villa Schöningen war Teil eines Konzeptes des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. Dann kam die deutsche Teilung und die Villa stand an der Nahtstelle der Blöcke.
Mauerfall und Wende - Interview mit Zeitzeugin
Fremde Länder kennen lernen und ihre Meinung frei äußern wollte Cornelia Borgwaldt aus Halle. Sie kam über Ungarn nach Hamburg,später nach Spanien,übte mehrere Berufe aus
Mauerfall: die gelungene deutsche Revolution
Jeder Zeitzeuge erinnert sich genau, wo er am 9. November 1989 war und was er gerade tat beim Mauerfall. Mit einer Einleitung zur deutschen Revolutions-Geschichte.
Besuch im DDR Museum in Auerstedt
Ein Teil der Geschichte der DDR zeigt das Museum in Auerstedt in Thüringen mit der Sammlung von Alltagsgegenständen.
Der Grünpfeil ist kein grüner Pfeil
Der Unterschied zwischem dem "Grünpfeil" und dem "grünen Pfeil" sind sprachlich nur sehr fein, im täglichen Einsatz aber von großer Bedeutung für den Straßenverkehr.
Konrad Adenauer am Comer See
Der Blick auf den See ist so zauberhaft wie vor 50 Jahren, als Adenauer an der "Azaleen-Riviera" Urlaub machte. Heute wird hier über die fragmentierte Welt nachgedacht.
Keine Tauwetter nach Stalins Tod
Bevor es in der DDR hieß: „Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen", hieß es bis 1953 „Von Stalin lernen heißt siegen lernen".
Strichmännchen im Bundestag
Was Abgeordnete in öden Plenarsitzungen über Jahrzehnte hinweg auf Tagesordnungen und Sitzungsprotokolle gekritzelt hatten, ist zur zeitgeschichtlichen Sammlung geworden.
Die Bundestagswahl 1949
Die junge Bonner Republik startete hoffnungsfroh mit einer Wahlbeteiligung von 78,5 Prozent. Elf Parteien schafften den Sprung in den ersten Deutschen Bundestag.
Die Bedeutung des Militärs im DDR-Sozialismus
Viele Begriffe sozialistischer Militärpropaganda sind heute für Menschen ohne DDR-Vergangenheit regelrechte Fremdwörter. Ein Beitrag zur "innerdeutschen Verständigung"...
Ausstellung "Mit der S-Bahn in den Westen"
Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde liefert mit der Ausstellung „Mit der S-Bahn in den Westen" einen Beitrag zum 20. Jahrestag des Mauerfalls.
Als Marburger Studenten die SPD ärgerten
Sie waren von dem Marxisten Wolfgang Abendroth beeindruckt, fühlten sich als Sozialdemokraten und opponierten gegen die SPD: Vor fünf Jahrzehnten entstand die DSH
Eine Reise in den 13. August 1961
Der Interzonenzug von Leipzig nach Hamburg hatte eigentlich immer Verspätung. Die rechneten die Reisenden schon ein. Doch in dieser Nacht war er pünktlich.
Erinnerungen an geteiltes Dorf Mödlareuth
Ein Dorf mit 50 Einwohnern war geteilt. 100 Meter der Mauer von "Little Berlin" stehen heute als Mahnmal im Freiluftmuseum der deutschen Geschichte in Mödlareuth.

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